
BV Ostfildern
Flächenoptimierung im Bestand
Die Entscheidung einer Bürofläche dichter zu besiedeln, lässt in der Regel akustische Bedenken aufkommen. Planer und Kunde sind gut beraten, diese Bedenken ernst zu nehmen und die Raumakustik sorgfältig auf die neue Situation abzustimmen. Mitarbeiter einfach dichter zu „packen“ würde sicherlich mit einem erheblichen Verlust der Leistungsfähigkeit einhergehen. Effektive Flächennutzung zeichnet sich nicht einfach durch eine niedrige „m²-Kennzahl“ pro Mitarbeiter aus. Wer hier nicht differenziert, riskiert den wirtschaftlichen Gewinn der eingesparten Flächen und darüber hinaus den weitaus größeren Verlust aus dem Einbruch der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter.
Eckdaten zur Planung
- drei Konferenzräume
- eine Denkerzelle
- drei Teamzonen
- ein work cafe
- 29 Arbeitsplätze im open space
- 3 leitende Mitarbeiter
Vorteile
- Transparenz
- sehr gute Akustik durch Ruhemodule
- schalldichte Leiterbüros
- Rückzugsbereiche und Teamzonen
- hohe Verdichtung ohne akustische Nachteile

Verdichtung und Akustik in Einklang bringen
Büroflächen müssen akustisch strukturiert werden. Alleine die Optimierung der Nachhallzeit, im typischen Fall über die Akustikdecke, reicht nicht aus. Das gesprochene Wort trägt zu weit. Die direkte Ausbreitung des Schalls muss eingeschränkt werden. Insbesondere gilt das für Adhoc Meetings. Diese müssen akustisch isoliert werden. Mitarbeiter müssen passende Rückzugsflächen vorfinden. Think Tanks bieten hier flexible und autarke Lösungen. Vor allem unterschiedliche Teams sollten zudem akustisch separiert werden. Glas Akustik Systeme (Ruhemodule) haben den Charme, die gewollten direkten Blickbeziehungen zu erhalten und dennoch gliedern sie die Fläche akustisch nachhaltig. Last not least finden leitende Mitarbeiter geschlossene, schalldichte, aber transparente Einzelbüros.